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Zustände & Handlungen

Weinen im Traum

Endlich Erlaubnis

Was es oft bedeutet

Weinen in Träumen ist oft ein Loslassen, das das wache Selbst sich nicht gestattet hat — ein Erlaubnisschein der tieferen Psyche, das zu fühlen, was du aufgeschoben hast.

Häufige Varianten

  • Weinen und Erleichterung fühlenTränen, die Erleichterung bringen, markieren meist eine lange überfällige Entladung: das tiefere Selbst, das sich endlich erlaubt zu fühlen.
  • Weinen, doch keine Tränen kommenWeinen ohne Tränen kann eine Trauer oder ein Gefühl benennen, das feststeckt: da, aber noch nicht fähig, dich zu durchziehen.
  • Versuchen, dein Weinen zu verbergenTränen zu verbergen, spiegelt oft, wie du Gefühl im Wachen handhabst: eine Entladung, die du dir nur im Verborgenen erlaubst, wenn überhaupt.
  • Jemand anderen weinen sehenDie Tränen eines anderen können einen Kummer spiegeln, den du um dich spürst, oder ein eigenes Gefühl, das in jemand anderem leichter zu sehen ist.
  • Unkontrollierbares SchluchzenSchluchzen, das du nicht stoppen kannst, markiert meist eine Emotion, die über das Haltbare hinausgewachsen ist: ein aufgeschobenes Gefühl, das auf seinem Recht besteht.

Wann es typischerweise erscheint

  • Wenn du dich zu lange zusammengehalten hast
  • In zarten Zeiten oder in Trauer
  • Wenn die Maske endlich, sanft, einen Riss bekommen hat

Bleib bei diesen Fragen

  1. 1

    Worüber würde dein waches Selbst weinen, wenn es Raum hätte?

  2. 2

    In wessen Gegenwart würden die Tränen sich sicher anfühlen?

  3. 3

    Wo könntest du diese Woche ein Gefühl ganz hindurchlassen?

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